Minister gibt indirekt Fehler zu

“Angelegenheit Friedl” steht über der Pressemitteilung, die das Wissenschaftsministerium am Dienstag verschickte. Das klingt nach Aktendeckel. Und so wurde es vom Wissenschaftsministerium auch lange behandelt. Obwohl der frühere Chefarzt der Uniklinik Freiburg, Hans Peter Friedl, wegen mehrfacher Körperverletzung rechtskräftig verurteilt war, beschritt das Haus von Wissenschaftsminister Peter Frankenberg nicht den Weg eines Disziplinarverfahrens, um ihn aus dem Beamtenverhältnis zu bekommen, sondern handelte einen Vergleich aus. 1,98 Millionen Euro sollte Friedl danach bekommen ...

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