Zwischenlandung mit Folgen

Nachdem die US-Behörden einem Linienflug der französischen Gesellschaft Air France am 19. April die Nutzung des US-Luftraums verweigerten, prüft das Unternehmen nun rechtliche Schritte gegen die USA. Die Sperrung des Luftraums war dem Piloten des Fluges AF 438 während einer Reise von Paris nach Mexiko-Stadt mitgeteilt und damit begründet worden, dass sich an Bord eine für die USA unerwünschte Person befindet. Dabei handelte es sich um den französisch-kolumbianischen Journalisten und Buchautor Hernando Calvo Ospina.

Wie die Air-France-Leitung in der vergangenen Woche mitteilte, prüften Juristen im Auftrag der Fluggesellschaft eine Klage ...

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