MWB Vermögensverwaltungs AG: Obergericht erteilt MWB eine Abfuhr

Ein weiteres Obergericht hat eine erstinstanzliche Entscheidung zulasten der MWB vollumfänglich bestätigt. Der Schweizer Vermögensverwalter muss dem Anleger sämtliche Einzahlungen nebst Auslandsbearbeitungsgebühr und entgangenem Gewinn erstatten. Das an dieser Stelle bereits besprochene Urteil des Landgericht Landshut (LG Landshut) vom 16.05.2008, in dem die MWB zum Schadensersatz verurteilt wurde, ist vom Oberlandesgericht München (OLG München) bestätigt worden. Auch die Münchener Richter sahen es als erwiesen an, dass eine Schweizer Vermögensverwaltung auf Deutschem Bundesgebiet nur mit der hierzu erforderlichen Erlaubnis tätig werden darf. Das OLG wies zudem deutlich darauf hin, dass für die Streitigkeit das Gericht am Wohnsitz des Anlegers � und damit ein deutsches Gericht � für die Klage zuständig sei. Daran ändere auch die oftmals seitens der MWB verwendete Gerichtsstandsvereinbarung für die Schweiz nichts ...Zum vollständigen Artikel

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