Namen(s)los

Unser JüWiMaZ hat zehn und einen falschen Wilhelm .

Das Bundesverfassungericht meint, das sind zu viele.

Eine Mutter gab gegenüber dem Standesamt die Erklärung ab, ihrem neugeborenen Sohn zwölf - von ihr ausgewählte - Vornamen geben zu wollen. Das Amtsgericht entschied, dass dem Kind lediglich drei der angegebenen Vornamen beizuschreiben seien ...

Zum vollständigen Artikel
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste.
Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK