(Un-)Bedenkliche Aussagen in Werbevergleich

Der BGH hatte sich in einer jüngst ihm vorliegenden Sachverhaltskonstellation mit der Frage auseinander zu setzen, unter welchen Umständen eine in einem Werbevergleich enthaltene Aussage als unlauter i.S.d. wettbewerbsrechtlichen Regelungen des UWG zu werten ist (vgl. BGH, Urt. v. 20.09.2007 - I ZR 171/04 – "Saugeinlagen").

Hierbei hat der BGH zunächst formuliert, dass in einem solchen Fall nicht anhand einer isolierten Betrachtung der einzelnen Erklärungen zu beurteilen ist, ob die in dem Werbevergleich enthaltenen Aussagen eine pauschale Abwertung des fremden Erzeugnisses enthalten. Vielmehr sei dies aufgrund des Gesamtzusammenhangs der Angaben zu beurteilen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK