Brüssel verlangt 1,7 Milliarden Euro von Microsoft

Die europäische Kommission hat ein Bußgeld von 899 Millionen Euro gegen das Softwarehaus Microsoft verhängt. Es ist die höchste Strafe in der Geschichte der EU gegen ein einzelnes Unternehmen.

Und es ist die erste Strafe, die gegen ein Unternehmen verhängt wurde, weil es eine Kartellentscheidung nicht eingehalten hat. Der US-Konzern habe Konkurrenten fortdauernd behindert, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes am Mittwoch in Brüssel. Microsoft habe “seine marktbeherrschende Stellung missbraucht und Innovationen verhindert“. Zusammen mit früheren Strafen summieren sich die Forderungen aus Brüssel gegen das Softwarehaus damit insgesamt auf fast 1,7 Milliarden Euro ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK