Partielle redrograde Amnesie bei Dieter Bohlen

Nach Angaben des Handelsblattes hatte Bohlen heute seinen Aufritt vor Gericht und seine Rolle schön "auswendig" gelernt. Dies macht zumindest den Anschein, wenn man die Geschichte von seiner partiellen Amnesie und den vielen Briefumschlägen voll Geld liest (fast wie bei Geh aufs Ganz). Der „ich hab vergessen“-Modus zieht eben immer ganz gut.

Nach dem Überfall auf Dieter Bohlen und seine Freundin Carina will der Musikproduzent den Räubern nicht verzeihen. „Eine Entschuldigung würde ich nie annehmen“, sagte der 53-Jährige am Montag im Zeugenstand vor Gericht in Recklinghausen. Bohlen beharrte auf seiner Aussage, die Beute betrage rund 60 000 Euro. Er habe den beiden Räubern zwei Kuverts aus seinem Tresor gegeben, aber das darin befindliche Bargeld nicht nachgezählt. Bohlen nimmt an, dass jeder Umschlag 30 000 Euro enthielt. Die Angeklagten hatten dagegen ausgesagt, sie hätten insgesamt 30 000 Euro erbeutet. Die beiden jungen Männer hatten Bohlen im Dezember in seiner Villa in Tötensen bei Hamburg überfallen.

Die beiden arbeitslosen Recklinghäuser hatten die Tat zu Beginn des Prozesses gestanden. Die maskierten Täter hatten den Gärtner mit einer Schreckschusspistole und einem Küchenmesser aufgelauert und sich so Zutritt zum Anwesen Bohlens verschafft. Die damals 17 und 18 Jahre alten Männer fesselten den Gärtner, die Haushälterin sowie Bohlen und seine Freundin und zwangen den Musikproduzenten, ihnen Bargeld aus seinem Safe zu geben.

Direkt nach der Tat hatte Bohlen der Polizei gesagt, er habe zwei Geldbündel mit 20 000 und 10 000 Euro sowie rund 30 000 Euro den Männern übergeben. Diesen Widerspruch konnte Bohlen nicht aufklären, er berief sich auf Erinnerungslücken. Die Verteidiger versuchten, Bohlens Glaubwürdigkeit zu erschüttern. Es entstehe der Verdacht falscher Angaben wegen der Hausratversicherung, so einer der Anwälte. Bohlen sagte, seit der Tat habe er in seinem Haus „permanent Angst“. Er lebe derzeit fast nur noch im Ausland, und sein Haus werde immer mehr zur Festung ausgebaut. Bohlens Freundin Carina stand weinend im Zeugenstand. Auch sie leide unter den Folgen des Überfalls. Die 23-Jährige sprach von Schlafstörungen und Angstzuständen. Die Anwälte der beiden 18 Jahre alten Angeklagten warfen Bohlen hingegen „Dramatisierung“ vor.

Quelle: handelsblatt

Der arme Mann, er kann einem wirklich leid tun. Wie gesagt ich schlage eine Spendengala für das arme Opfer vor. Vielleicht ist seine neue Freundin auch ne gut Schauspielerin und findet ihren Unterschlupf bei irgend einer Soap.....?? Wer weiß, wer weiß...

PR war es in jedem Fall.


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