Dieter Bohlen muß am Montag vor Gericht

Hamburg - Erfreut ist Dieter Bohlen, 53, nicht ob der Tatsache, dass auch er vors Gericht zitiert wird. Am kommenden Montag, dem zweiten und letzten angesetzten Verhandlungstag, soll der Musikproduzent als Zeuge im Prozess gegen Tom F., 18, und Osman Z., 19, aussagen. "Ich hätte es gut gefunden, wenn man uns jetzt in Ruhe gelassen hätte", sagte Bohlen der "Bild"-Zeitung. "Ich muss um 5 Uhr morgens aufstehen, um um 9 Uhr in Recklinghausen zu sein.(...)

"Wenn eine Entschuldigung mit einer Lüge anfängt, kann ich denen nicht verzeihen", sagte Bohlen der "Bild". Dabei bezieht er sich auf die Angaben der beiden Männer über die Höhe des erbeuteten Geldes. Während Tom F. und Osman Z. behaupten, es habe sich um knappe 30.000 Euro gehandelt, gab Bohlen an, die Summe habe 60.000 Euro betragen.

"Die beiden lügen", sagt Bohlen dazu. "Reue und Entschuldigung von denen nehme ich nicht an." Er trage sich nun mit dem Gedanken, aus Tötensen wegzuziehen: "Die beiden Räuber haben mein altes Idyll zerstört, nichts ist wie früher. Das Leben in Tötensen macht so keinen Spaß mehr."

Quelle: spiegel-online

Vielleicht liegt es aber auch an der falschen Frau, dass er gerade einen Fluchtreflex entwickelt? Wie auch immer, der arme Mann kann einem wirklich sehr leid tun. Aber eigentlich sollte seine Sorge nicht der frühe Termin sein, sondern dass der Staatsanwalt sein Märchen glaubt, da er sonst selbst zum Fall für diesen wird (siehe unten) und relativ große Probleme bekommt. Aber vielleicht lässt sich möglicherweise ja auch noch ein Fernsehformat einrichten, nach dem Motto „Deutschland sucht 30.000 €“, oder "eine Spendengala für Dieter Bohlen".


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