Bankenpleite in Second Life

Nach einem Bericht von t-online hat die Ginko-Bank in Second Life Schulden in Höhe von 50 Millionen Linden-Dollar (das entspricht einem Gegenwert von etwa 141.000 Euro). Die Bank sei eine der größten in Second Life. Realer Inhaber sei ein Unternehmer aus Sao Paolo. Das virtuelle Kreditinstitut verwalte rund 18.000 Konten mit über 189 Millionen Linden-Dollar. Tatsächlich habe man damit begonnen Schuldscheine auszugeben, so genannte "Ginko Perpetual Bonds". In der realen Finanzwelt würde man laut t-online hierbei von einem Junk-Bond sprechen. Grund der finanziellen Schieflage sei nicht die ...
Zum vollständigen Artikel
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr dazu. OK