Streit um Flugverspätungen geht an EuGH

Bundesgericht Streit um Flugverspätungen geht an EugH Der Bundesgerichtshof (BGH) gibt einen Rechtstreit um Entschädigungen für extrem verspätete Flüge an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiter. Die Richter in Luxemburg sollen klären, wann die Fluggesellschaften wegen der Verzögerungen deutlich höhere Ausgleichszahlungen an die Passagiere leisten müssen als bisher. Nach EU-Recht bekommt jeder Passagier pauschal bis zu 600 Euro als Ausgleich für annullierte Flüge bezahlt. Dies kann auch bei extrem verspäteten Flügen der Fall sein. Wann eine Verzögerung als ausgefallener Flug gilt, müsse der EuGH jetzt klären, entschieden die Bundesrichter. ZUM THEMA Flugverspätung: Der Kunde ist der Dumme Passagierrechte: Viele Klagen, wenig Einigkeit Flugverspätung: Entschädigung erst ab vier Stunden Überbuchung: Stehen gelassen am AirportIm konkreten Fall klagt eine Familie, die bei der Fluggesellschaft Condor 2003 einen Hin- und Rückflug von Frankfurt nach Toronto gebucht hatte. Auf der Rückreise hatte die Maschine 25 Stunden Verspätung. Die Kläger verlangen nun von dem Unternehmen pro Person 600 Euro für die Wartezeit ...

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