Digitale Signatur in Theorie und Praxis

Der österreichische Gesetzgeber hat einige (großteils bisher allerdings nicht von Erfolg gekrönte) Anstrengungen unternommen, um der sogenannten ”Digitalen Signatur” zum Durchbruch zu verhelfen. Eines der vielleicht subtilsten Mittel war es, elektronisch versandten Rechnungen nur mehr mit digiatler Signatur die USt-Abzugsfähigkeit zuzuerkennen. Wer also seine Rechnungen nicht postalisch versenden möchte, braucht eine Signatur.

Eigentlich kein Problem, sollte man meinen: faktisch jede Bankomat-Karte, oder auch die Sozialversicherungskarte “e-card”, verfügt über den notwendigen Chip bzw das notwendige Zertifikat, das “nur noch” freigeschaltet werden muss. “Nur noch”: Nachdem man sich durch die furtchtbar schlecht strukturierte Webseite von A-Trust durchgekämpft hat um einen “RO” (Registration Officer) in seiner Nähe zu finden, ruft man (als gelernter Österreicher) natürlich an, um die Informationen, die sich auf der Webseite finden, zu verifizieren.

Wenn Sie a.sign Premium auf Ihrer Bankomatkarte aktivieren lassen wollen suchen Sie sich einfach die Ihnen am besten gelegene Registrierungsstelle aus und besuchen diese persönlich mit Ihrer aktivierbaren Karte und einem der oben angeführten Ausweise zur Aktivierung (bitte jeweils die Hinweise zur Terminvereinbarung mit der Registrierungsstelle beachten).

Nach Eingabe der Postleitzahl bekomme ich drei Stellen in der näheren Umgebung: eine Bank, mit der ich aber keine Geschäftsbeziehung unterhalte, und zwei Notare ...

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