Der Präsident und meine Beschwerde

Ich hatte über den Umgang einer Berufungskammer beim Landgericht Berlin mit den Rechten von Verteidigern und (psychisch kranken) Angeklagten bereits berichtet. Insbesondere über die verweigerte Akteneinsicht und über die Nichtbearbeitung meines Beiordnungsantrages habe ich hier ganz sachlich informiert.

Gestern erhielt ich die Mitteilung des Präsidenten des Landgerichts, vertreten durch einen Vorsitzenden Richter, daß er an dem Verhalten der Berufungkammer nichts auszusetzen hätte:

Nach Mitteilung des amtierenden Vorsitzenden der XX. Strafkammer lagen die Akten ab Urteilszustellung bis zum Ablauf der Revisionsbegründungsfrist durchgehend zur Akteneinsicht bereit ...
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