Gegen Ausbeuterpraktika

Arbeiten ohne Bezahlung? Dieser Berufseinstieg ist nach vielen Studiengängen erst mal die Regel. Man nennt das Praktikum. Das Problem ist nicht neu. Der Tagesspiegel berichtet:
Dem DGB zufolge gibt es immer mehr junge Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen. Wie viel es genau sind, weiß niemand; die aktuellste Zählung liegt drei Jahre zurück und kommt auf 800 000 Praktikanten und Aushilfen. Um der Arbeitslosigkeit zu entgehen, würden sich viele Junge auf un- oder unterbezahlte Praktika einlassen. In manchen Branchen habe sich geradezu ein �Praktikanten-Arbeitsmarkt� insbesondere von Akademikern herausgebildet. �Dieser zeichnet sich aus durch ein extrem hohes Qualifikationsniveau, flexibelste Arbeitszeiten, niedrige Sozialstandards sowie geringe bis keine Entlohnung�, heißt es beim DGB.
Um endlich Abhilfe zu schaffen, hat der DGB einen Maßnahmenkatalog erarbeitet und eine Online-Petition beim Bundestag eingereicht ...Zum vollständigen Artikel


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