Zwischenstand und Resumé

An alle meine Blogleser und die Leute, die mir Kommentare hinterlassen haben, vielen herzlichen Dank fürs Mitfühlen und Daumendrücken! Ihr könnt euch ja vorstellen, wie einen so etwas ärgern und vielleicht auch runterziehen kann. Inzwischen bin ich aber wieder ganz zuversichtlich. Wie der heutige Termin mit meinem Ausbilder verlaufen ist und wie ich insgesamt die erste Praxiswoche erlebt habe, erfahrt ihr im nachfolgenden Eintrag. Ein munteres Hallo an alle Blogleser, am heutigen, nebligen Freitagmorgen um 9.00 Uhr hatte ich also meinen ersten richtigen Termin mit meinem Ausbilder. Ich war schon ziemlich gespannt darauf, wie es denn jetzt weitergehen würde und was ich so von ihm zu erwarten hatte. Ich hatte mir den Ausbilder aufgrund einer Empfehlung meines Richters in der Zivilstation zuweisen lassen, kannte ihn aber vorher noch gar nicht, so daß ich ihn überhaupt nicht richtig einschätzen konnte. Zwar hatte er mir in unserem allerersten Gespräch vergangenen Montag angekündigt, er werde mit mir zu Beginn jedes Termins ein wenig Prozessrecht oder materielles Strafrecht besprechen, wie das Ganze nun aussehen würde, konnte ich mir dennoch nicht wirklich vorstellen und auch nicht wirklich vorbereiten. Es stellte sich heute morgen heraus, daß diese Besprechung die Simulation eines möglichen Prüfungsgesprächs im Strafrecht darstellte. Er fragte mich alles mögliche zum Gang des Strafverfahrens, weitestgehend, und hier zahlte sich aus, daß ich als Vorbereitung zur mündlichen Prüfung im ersten Staatsexamen aus der UniRep-Reihe den Engländer* so intensiv gelesen hatte, denn ich schlug mich relativ wacker, auch wenn ich die Hausnummern der einschlägigen Normen nicht auswendig im Kopf hatte. Er erwähnte dann Stichwortartig noch das Strafbefehlsverfahren und das Klageerzwingungsverfahren und auch, daß er diese ein andernmal mit mir besprechen wolle, so daß ich jetzt ziemlich genau weiß, was ich für die nächsten Gespräche vorbereiten werde.. ...Zum vollständigen Artikel


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