• Bloß nicht antworten

      Das Amtsgericht Arnstadt hat einen 29-jährigen Mann aus Algerien freigesprochen, der Beamte der Bundespolizei beleidigt haben soll. Der junge Mann aus Jena war am 07.09.2014 in einer Regionalbahn von Erfurt nach Würzburg anlasslos und offensichtlich ausschließlich wegen seiner Hautfarbe von zwei Bundespolizeibeamten kontrolliert worden.

      Udo Vetter/ LawBlog- 136 Leser -
    • Learning by doing

      Manchmal ist es vielleicht doch keine gute Idee, ganz unerfahrene Richter mit bestimmten Aufgaben zu betrauen. Zum Beispiel mit Entscheidungen über die Freiheit anderer Menschen. Mir war vor zwei Wochen der Haftbefehl eines Strafrichters, dessen Namen ich noch nie gehört hatte, auf den Tisch geflattert. Zum Glück war mein Mandant an dem fraglichen Tag nicht zu Hause.

      Udo Vetter/ LawBlog- 122 Leser -
  • Das Wissenschaftslektorat – Was darf ich und was nicht?

    Wir freuen uns, heute einen weiteren Gastbeitrag von ### Das wissenschaftliche Arbeiten ist bereits fester Bestandteil der Vorbereitung auf das Abitur. Vor allem aber für diejenigen, die danach den Weg eines Studiums einschlagen, wird die Frage nach dem korrekten wissenschaftlichen Arbeiten zum zentralen Bestandteil ihres Werdegangs.

    Juraexamen.info- 1 Leser -
  • Sie dachten, ich scherzte? { Gipfel, Goethe, Geld und Geldautomaten-Lotto }

    Mancher ahnte es, andere fragten nach, wieder andere hielten es für reine Ironie. Als ich hier über Gipfel, Geld und Geldnöte plauderte, die Bürger und gipfelnahe Gäste und Urlauber plagen könnten, wenn sie nicht wissen, bis wann sie noch und wo an ihre eigenen kleinen Mäuschen kommen können, wenn sie es wollten oder müssten, weil Bargeld überwiegend doch noch lacht. Und aus gutem Grund lacht.

    Liz Collet/ Jus@Publicum- 5 Leser -
  • Schlechte Karten ohne richtige Zustellung

    Auch ein amerikanisches Gericht lässt nicht jede Zu­stel­lung zu, lehrt die Abwei­sungsbe­gründung in Iskandar v. Embassy of the State of Kuwait vom 28. Mai 2015, auch wenn deutsche Blät­ter die Lage oft anders dar­stellen. Eine bei der Bot­schaft vor­mals Ange­stellte stellte ihre Klage wegen Dis­krimie­rung und an­derer uner­laubter Hand­lungen der Bot­schaft zu.

    German American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch- 10 Leser -
  • Rezension Zivilrecht: Familien- und Erbrecht

    Rezension Zivilrecht: Familien- und Erbrecht Brenneisen, Familien- und Erbrecht, 3. Auflage, C.F.Müller 2015 Von Richter am Amtsgericht Carsten Krumm, Lüdinghausen Familien- und Erbrecht sind Themen, bei denen die meisten Studenten ganz nachvollziehbar „auf Lücke setzen“. Gleichzeitig ist es äußerst fahrlässig, derart große Rechtsgebiete nicht zu lernen o ...

    Dr. Benjamin Krenberger/ Die Rezensentenin Zivilrecht Erbrecht- 23 Leser -
  • Basis-Wissen: Wie platziert man das Impressum richtig?

    Viele Online-Händler sind verunsichert, wie und wo das Impressum auf ihren Internetpräsenzen darzustellen ist. Muss das Impressum zwingend als "Impressum" bezeichnet werden? Reicht es aus, dass der Link zum Impressum nur von der Startseite aus abrufbar ist? Reicht es aus, das Impressum am unteren Rand des Bildschirmes zu verlinken? Wo ist das Impressum in sozialen Medien anzufü ...

    IT-Recht Kanzlei- 35 Leser -
  • KONDOME – Made in Germany

    Heißes Thema für die Richter am Bundesgerichtshof (BGH): “Die Parteien produzieren und vertreiben Kondome. Die Beklagte bezieht aus dem Ausland entsprechend geformte Erzeugnisse aus Naturkau ...

    Thomas Felchner/ markenrecht24.de- 31 Leser -
  • Bericht der MPU – Reformgruppe liegt vor – zum Download

    Im März 2012 wurde die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) vom damaligen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) mit der Konzeption einer sogenannten MPU-Reform beauftragt. Ein wichtiger Bestandteil war die Einrichtung einer Projektgruppe, die Ansatzpunkte für eine wissenschaftlich-fachliche Weiterentwicklung der Medizinisch-Psychologischen Untersuc ...

    Axel Uhle/ Schadenfixblog- 35 Leser -
  • 5A_58/2015: Art. 291 SchKG und Rechtsöffnung (amtl. Publ., frz.)

    Im vorliegenden Entscheid befasste sich das Bundesgericht mit Art. 291 SchKG und den Voraussetzungen der definitiven Rechtsöffnung. Dem Entscheid lag folgender Sachverhalt zugrunde: Der Schuldner hatte ein Grundstück sowie einen auf dem Grundstück lastenden Schuldbrief an seine Ehefrau, A.A., übertragen. Die Bank B.

    Lukas Wiget/ swissblawg- 28 Leser -
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