• Anwälte.

      Zwei Fundstücke aus aktuellen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs: "Der Kläger ist seit Dezember 2006 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Er befindet sich seit dem 19. Juli 2013 aufgrund eines Unterbringungsbefehls (§ 126a StPO) des Amtsgerichts R. im Bezirkskrankenhaus S. [...] Nach den Feststellungen der Strafkammer hatte der Kläger am 17.

      tryffel // SCHNEE-GRONAUER- 156 Leser -
    • Alkoholtherapie vor Kündigung

      Auch wiederholte unentschuldigte Fehltage berechtigen Arbeitgeber nicht immer zur Kündigung. Das gilt insbesondere für langjährige Mitarbeiter, deren Fehlzeiten auf Alkohol und aktuelle soziale Probleme zurückgehen, wie aus einem jetzt schriftlich veröffentlichten Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz vom 05.05.2015 hervorgeht (AZ: 7 Sa 641/14).

      Thorsten Blaufelder/ Kanzlei Blaufelderin Arbeitsrecht- 147 Leser -
    • Vom Referendariat in die Selbstständigkeit

      Wir haben einmal ein Interview mit einem jungen Anwalt gemacht, der es sich zugetraut hat direkt nach dem Studium in die Selbstständigkeit zu starten. Vom Referendariat in die Selbstständigkeit Es ist ein ungewöhnlicher Karriereweg, der oft nur den sogenannten „Muss“-Anwälten zugeschrieben wird – also jenen, für die aufgrund ihrer Examensleistungen vermeintlich kein ande ...

      iurastudent.de- 130 Leser -
  • Neues Erbrecht in Europa

    Neues Erbrecht in Europa Juli 29, 2015 Ab dem 17.8.2015 gilt die neue Europäische Erbrechtsverordnung. Diese Verordnung regelt, welches Erbrecht auf einen Erbfall mit internationalen Bezügen anzuwenden ist. Bisher unterliegt nach deutschem Recht die „Rechtsnachfolge von Todes wegen“ dem Recht des Staates, dem der Verstorbene zum Zeitpunkt seines Todes angehörte.

    Prof. Versteyl Rechtsanwälte- 8 Leser -
  • „Ich bin dann entsetzt…“ – ich aber auch :-(

    Gestern habe ich mal wieder einen (kostenfreien) Newsletter versandt, der über eine gebührenrechtliche Neuerung auf meiner Homepage „Burhoff-online“ berichtet hat, nämlich über den eingestellten Beitrag aus RVGreport 2015, 282 „Anwaltsvergütung für die Verteidigung in Verkehrsstrafsachen„. Diesen (kostenfreien) Newsletter beziehen rund 4.200 Abonnenten.

    Detlef Burhoff/ Burhoff online Blog- 98 Leser -
  • Olympialogo Tokio 2020

    Das Design Tagebuch stellt das jüngst veröffentlichte Logo der Olympischen Spiele in Tokio 2020 vor. Im Markenregister findet sich die Version derzeit noch nicht. Das Comité International Olympique hat im Jahr 2013 die nachfolgende Wort-/Bildmarke beim Eidgenössisc ...

    Stefan Fuhrken/ MarkenBlog- 21 Leser -
  • Welche Wirklichkeit?

    Die Phase der Konfliktdarstellung ist nach der Einleitung die erste richtige Station der Konfliktbearbeitung in der Mediation. Die Mediandinnen und Medianden rhalten nun die gelegenheit, den Konflikt und dessen bisherigen Verlauf aus ihrer jeweiligen Sicht darzustellen und die jeweilig andere Mediandin/Mediand hören zu und sollen (dafür sorgt die/der Mediator/-in) die/den and ...

    Gerfried Braune/ Recht & Mediation- 21 Leser -
  • „Geboten“ ist nicht „unerlässlich“ – dabei bleibt es

    © M. Schuppich – Fotolia.com Ich habe ja schon öfters über obergerichtliche Entscheidungen berichtet, die den § 47 StGB zum Gegenstand hatten (vgl. z.B.„Unerlässlich“ muss die kurzfristige Freiheitsstrafe sein, nicht nur geboten oder Ich freue mich schon auf die Kommentare – „erforderlich“ ist nicht „unerlässlich“. Eine Kollege hat mir jetzt den OLG Naumburg, Beschl. v. 02.07.

    Detlef Burhoff/ Burhoff online Blogin Strafrecht- 48 Leser -
  • Ist ein Legasthenie-Vermerk in Bayerns Abi-Zeugnissen zulässig?

    Mit dieser Frage hat das Bundesverwaltungsgericht sich in einem heute um 10 Uhr zur mündlichen Verhandlung terminierten Verfahren dreier ehemaliger Schüler und Abiturienten zu befassen, die ihr Abitur teils an staatlichen, teils an privaten Gymnasien in Bayern bestanden hatten. Der Fall berührt die Frage, welche gesetzliche Grundlage für einen solchen Vermerk erforderlich ist.

    Liz Collet/ Jus@Publicum- 74 Leser -
  • Darf der Arzt nach Waffen fragen?

    Hin und her beurteilte die Revision die Verfassungs­verein­barkeit eines Gesetzes zum Schutz von Waffen­besit­zern vor Fragen von Ärz­ten. Ärzte sollen nach einem Gesetz von 2011 Patienten nicht nach Waffen­besitz fragen dürfen. In Dr. Bernd Woll­schlaeger v. Governor of the State of Florida klagten Ärzte gegen das Verbot, das mit der Gefahr des Lizenz­entzugs ver­bunden ist.

    German American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch- 50 Leser -
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