• Schön, dass ich zuverlässig bin

      Einer meiner Mandanten hatte mich Anfang letzter Woche aus der JVA angerufen. Er würde nun seit kurzem seine Strafhaft verbüßen und habe nun ein Schreiben bekommen, dass eine Bewährungsstrafe widerrufen werden solle. Der Mandant ist nicht einer der Zuverlässigsten, begründet oder zumindest verstärkt durch seine Drogenabhängigkeit.

      Thomas Will/ STRAFSACHEN- 189 Leser -
    • „Ethik“-Unterricht an bayerischen Grundschulen

      Praxisbericht eines Vaters (im Nebenberuf Anwalt für Schulrecht) Als Enkel einer Mesnerin, Neffe eines Domvikars und langjähriger Ministrant in einer katholischen Landkreisgemeinde bei Regensburg bin ich vergleichsweise bibelfest. Mit handfesten Zitaten alttestamentarischer Propheten kann man so manche Gerichtsverhandlung auflockern und Gegneranwalt wie Richter beeindrucken.

      Michael Gleiten/ Rechthaber- 185 Leser -
    • Geheim heißt auch wirklich geheim

      Einfach den Wahlzettel für eine Betriebsratswahl offen auf einen Tisch legen und sein Kreuz machen geht nicht. Denn erfüllt eine Betriebsratswahl nicht die Anforderungen an eine geheime Wahl, ist sie unwirksam und muss grundsätzlich wiederholt werden, entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss vom 13.12.2016 (AZ: 9 TaBV 85/16).

      Thorsten Blaufelder/ Kanzlei Blaufelder- 162 Leser -
  • Wolken über Karlsruhe

    "Wir sind das Bundesverfassungsgericht!" An diesen Spruch muss sich jede neue Richter_in gewöhnen, die im Karlsruher Schlossbezirk ihr Amt antritt. Das institutionelle Selbstbewusstsein ist habituell enorm, gepäppelt von jahrzehntelanger, geradezu kanonischer Verehrung der Bevölkerung und gestählt in vielen gewonnenen Konflikten mit verschiedenen Regierungsmehrheiten.

    Maximilian Steinbeis/ Verfassungsblog- 21 Leser -
  • Gerichte sollten sich aus dem wissenschaftlichen Rezensionswesen raushalten!

    Mir liegt die in HSOZKULT zurückgezogene Rezension (siehe hier) vor (sie ist übrigens auch in den USA online). Nichts steht meines Erachtens darin, wogegen sich ein Gericht begründeterweise wenden könnte. Ein hysterisch überzogene Auslegung des Persönlichkeitsrechts verkürzt die Wissenschaftsfreiheit, die gerade im Rezensionswesen einen von Einschüchterung freien Diskurs braucht.

    Klaus Graf/ Archivalia- 29 Leser -
  • Hilfreiche Muster für Online-Händler zum Schuldnerverzug

    Exklusiv für Mandanten der IT-Recht Kanzlei: Gerade im Online-Handel sehen sich Unternehmer vielmals säumigen Kunden gegenüber. Ist ihnen in derlei Fällen die Eintreibung ihrer Forderungen selbst überlassen, schlagen sich ausbleibende Zahlungen nicht nur in Form von Umsatzeinbußen nieder, sondern verursachen darüber hinaus Rechtsverfolgungskosten und einen erhöhten administrativen Aufwand.

    IT-Recht Kanzlei- 30 Leser -
  • Verhältnis 243 zu Diebstahlsqualifikationen

    Marco Zintl Di, 21/02/2017 - 21:48 Foren: Strafrecht Hallo zusammen, kleine Frage für den Aufbau in der Hausarbeit. Was passiert, wenn ein Täter sowohl ein Regelbeispiel aus §243 StGB als auch einer Diebstahlsqualifikation z.B. §244 StGB erfüllt? Entfällt §243? Oder mus ...

    iurastudent.de- 31 Leser -
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